Unterwasserfotografie ist für mich ein Hobby, das ich mit großer Freude, aber ohne professionellen Anspruch betreibe. An alle Kritiker da draußen: Seid ein bisschen gnädig – ich freue mich aber immer über ehrliches Feedback. Besonders faszinierend finde ich die Makrofotografie, die unter Wasser eine echte Herausforderung ist – vor allem in Kombination mit sauberer Tarierung. Die Kamera einfach auf den Grund zu stellen, kommt für mich nicht infrage – unter Wasser wird nichts angefasst oder manipuliert. Natürlich sind auch grosse Motive spannend, aber mich faszinieren die Lebewesen unter Wasser weitaus mehr als die meisten Maschinenräume von Wracks. „Fotografie“ – ruhig & persönlich Neben der Ausbildung begleitet mich eine weitere Leidenschaft: die Unterwasserfotografie. Ich betreibe sie nicht professionell – aber mit grosser Hingabe. Fotografie zwingt zur Ruhe. Zum Beobachten. Zum Verweilen. Oft entstehen meine Bilder auf Solotauchgängen. Nicht aus Egoismus – sondern aus Respekt gegenüber meinen Buddys. Denn wenn ich ein Motiv gefunden habe, kann ich mich lange damit beschäftigen. Ein Sujet braucht Zeit.
Geduld.
Präzision. Diese Haltung prägt auch meine Arbeit unter Wasser.
